Gold und Silber: Einstieg in glänzende Zeiten?

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In schwankenden Märkten mit unklaren Aussichten rücken Edelmetalle immer mehr in den Fokus. Gold wird das Erreichen des Allzeithochs vom 6. September 2011 mit 1921 US-Dollar pro Feinunze zugetraut, und so viel Silber gibt es auf dieser Welt gar nicht mehr, um auf noch niedrigere Preise für den Einstieg zu warten.

In volatilen Zeiten suchen die Anleger nach neuen Möglichkeiten, ihr Vermögen zu sichern und Wachstumschancen zu erhalten. Daher rücken Edelmetalle immer mehr in den Fokus, allen voran Gold. Der Rohstoff hat in den letzten Wochen eine echte Rallye hingelegt, eine Feinunze Gold kostet inzwischen schon fast 1690 US-Dollar. Das Allzeithoch vom 6. September 2011 mit 1921 US-Dollar pro Feinunze wird damit das nächste große Ziel der weiteren Goldpreiserholung sein. Der allgemeine Trend deutet auf einen langfristigen Aufstieg hin, auch und gerade wegen der Corona-Krise. Die Zinsen bleiben niedrig und sind damit keine Konkurrenz für den Goldpreis. Und wir befinden uns laut Expertenmeinung beim Gold ohnehin in einem intakten neuen und langfristigen Aufwärtszyklus, der uns mindestens bis auf den alten Höchstpreis führen kann. Dies würde einem Zuwachs von ca. 25 Prozent entsprechen.

Aber natürlich ist Gold nicht der alleinigen Weisheit letzter Schluss. Silber könnte irgendwann teurer werden als Gold. Wie der bekannte Finanzjournalist und Autor Dr. Bernd Heim schreibt: „Noch erhält man das Kilogramm Silber inklusive Mehrwertsteuer etwa für den Preis, den man für eine einzige Unze Gold auf den Tisch legen muss. Noch, doch schon jetzt ist Silber seltener als Gold. Und in wenigen Jahren wird es richtig knapp. Anleger sollten diese fast noch völlig unbekannten Fakten nutzen und 5.000 Euro in weniger als einem Jahrzehnt in 150.000 Euro verwandeln.“

Eine Investition lohnt sich, solange die Preise noch niedrig sind. Denn zwischen den Gold- und Silberpreisen besteht eindeutig ein Ungleichgewicht, und das heute noch sehr günstige Silber wird einen echten Preissprung erfahren. Daher wird die Zeit des kostengünstigen Einstiegs ziemlich sicher bald vorbei sein. Von den Entwicklungen der vergangenen Jahre sollten sich Anleger dabei auch nicht unsicher machen lassen. Im Dreijahreszeitraum hat Silber rund 16 Prozent an Wert verloren. Experten sehen in den derzeitigen Preisen von ca. 15 US-Dollar einen historisch günstigen Moment, um Silber zu kaufen. Wenn die industrielle Nachfrage nach Ende der Corona-Krise und des dann neu einsetzenden Wirtschaftswachstums wieder steigt, wird Silber einen weiteren Aufschwung erfahren. So viel Silber gibt es auf dieser Welt gar nicht mehr, um auf noch niedrigere Preise zu warten und das Depot damit zu stabilisieren.

ABOUT THE AUTHOR: Stephanie Baab

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